In meinem heutigen Beitrag möchte ich euch Möglichkeiten und Mittel vorstellen, derer ich mir bis dato nicht bewusst war. Es gibt Fördermittel für das Thema „Digitalisierung“, ganz besonders für Kleinunternehmen und Mittelständler. Wer unseren Blog verfolgt weiß, dass ich mir vor einiger Zeit kurz vor der PPC sehr kritisch über den Stand der Digitalisierung in Deutschland geäußert habe. Dazu habe ich eine Kommentierung eines sehr interessanten Artikels vorgenommen, der mir an einigen Stellen noch nicht tief genug ging. Nun, ein halbes Jahr später, sind wir eher durch Zufall erstmals mit Fördermitteln in Berührung gekommen. Dieses Ereignis hat bei uns dazu geführt das Thema der Fördermittel für euch einmal tiefer zu recherchieren und euch vorzustellen.

Was ist Digitalisierung? Was ist der Megatrend Digitalisierung?

Ich möchte an der Stelle nicht ganz vorne anfangen, da viele von euch die Entstehungsgeschichte der Menschheit bis zu einem gewissen Reifegrad kennen. Vergleicht man allerdings einmal die letzten 100 bis 150 Jahre der Evolution miteinander stellt man sehr schnell fest, dass sich die Technologie und mit ihr der Mensch rasant schnell weiter entwickelt. Zuerst gab es dort die Industrielle Revolution, bei der die heute als Fließbandarbeit bekannte Methode der Arbeitsverrichtung entwickelt wurde.

Im weiteren Zeitverlauf folgte die Unterstützung der Menschen durch Maschinen. Gerätschaften übernahmen die simplen Aufgaben der Arbeitnehmer und konnten so für eine weitaus höhere Produktivität sorgen. Und so kam die Wirtschaft irgendwann an den Punkt, an dem die Maschinen angelernt wurden. Die feuerspeienden Roboterarme, die wild irgendwelche Teile in der Autoindustrie umher schleuderten und dort dann an die Fahrzeuge montierten. Seit einigen Jahren jedoch gibt es eine weitere Entwicklung. Der Megatrend Digitalisierung beeinflusst unser aller Arbeitsleben durch die digitalen Lösungen so sehr, dass sich die Wirtschaft und mit ihr die Unternehmen und Wirtschaftsregionen erneut umorientieren müssen. Nicht umsonst heißt es bekanntlich „Handel ist Wandel“ – denn nur durch die Veränderung können neue Dinge entstehen.

Nokia 5110 versus IPhone X – was sich in deiner Tasche getan hat!

Der Megatrend Digitalisierung ist zudem etwas, das jeder Mensch spürt. Welches war dein erstes Handy? Für die Jüngeren unter uns: Ein Handy ist ein schnurloses Telefon for take-away! Die guten alten Knochen von Nokia und Siemens würden vermutlich heute einen Waffenschein verlangen. Aber was halten wir heute in der Hand? Es nennt sich zwar noch Smartphone, aber eigentlich ist es eine intelligente Steuerung unseres Lebens. Oftmals sind die Smartphones der Hersteller weitaus leistungsfähiger als der beste PC, den wir jemals besessen haben – und das im Taschenformat.

Doch nicht nur dort. Die ganze Telefonie oder auch unser TV – alles läuft nur noch digital über die Internetleitung. Wer hat heute noch einen Festnetzanschluss oder ein Fax-Gerät privat? Vermutlich nur die wenigsten. Und unsere Arbeit erledigen wir oftmals auf portablen Endgeräten wir Laptops oder Tablets oder sind über Thin Clients an Cloud-Lösungen angeschlossen, bei denen wir direkt auf dem Server arbeiten. Einem Server, der irgendwo in Europa oder der Welt steht und unsere Daten bereithält.

Digital Business Transformation – Die Notwendigkeit die Digitalisierung im Mittelstand voran zu treiben

Im damaligen Artikel auf unserem Blog habe ich sinngemäß mit den Worten geschlossen, dass mit Sicherheit nicht alles schlecht ist. Wir sind nur ein wenig hinterher und es liegt an uns Tempo mitzugehen, dass der Megatrend Digitalisierung vorgibt. Wir können uns auf dem ausruhen, was wir haben – oder wir können das Momentum unseres Handelns nutzen. Wer sich einmal auf der Welt umschaut und nur die riesigen Konzerne betrachtet, die beispielsweise an den Börsen gehandelt werden, stellt eines fest: Hoch bewertet sind diejenigen Unternehmen, die sich massiv mit der Zukunft auseinandersetzen.

Google, Facebook, Amazon um nur einige zu nennen versenken jedes Jahr viele Millionen Euro in Projekte, die sich am Ende als falsch oder schlecht herausstellen. Gleichermaßen machen sie aber Milliarden-Gewinne mit Projekte, die sich als richtig herauskristallisieren. Diese Art der Arbeit, ich möchte sie Digital Business Transformation nennen, ist die Zukunft. Für jeden von uns ist es wichtig den Megatrend Digitalisierung aufzunehmen und daraus unsere ganz eigenen Schlüssen zu ziehen.

Digitalisierung im Mittelstand durch Beratung und Fördermittel

Offen gestanden: Wir haben nicht schlecht gestaunt was einige Organisationen und Institutionen bereits heute auf die Beine gestellt haben und welche Möglichkeiten sich für Klein- und Mittelstandunternehmen ergeben. Vermutlich wissen nur wenige davon, aber es gibt eine Reihe von Förderprogrammen, an denen jeder KMU teilnehmen kann. Vorrangig werden dabei Kosten für die Beratung in der Digitalisierung übernommen beziehungsweise bezuschusst. Bei der Beratung zur Digitalisierung des eigenen Geschäftsmodells helfen die Berater und Coaches dabei sich den Herausforderungen zu stellen und die Geschäftsprozesse dahingehend zu optimieren.

Kannst du dich noch an unsere gute Freundin Gisela, mittlerweile 54 aus der Buchhaltung erinnern? Sie diente Anfang des Jahres als Sinnbild der deutschen Digitalisierung, ohne damit irgendeiner Gisela oder Gleichaltrigen nahe treten zu wollen. Vielmehr sollte das Bild den Verdruss und den Zustand der Deutschen Wirtschaft gegenüber dem Megatrend Digitalisierung zeigen. Morgens war der Stapel auf der rechten Seiten vom Schreibtisch und zum Feierabend auf der linken Seite. Während der Arbeitszeit wurden Daten vom Zettel in ein System eingetragen.

Im schlechtesten Fall ein Tabellenkalkulationsprogramm und im besseren Falle eine integrierte Software-Lösung. Gisela könnte in einem Handwerksbetrieb wie einer Tischlerei, einer KFZ-Werkstatt oder dem Einzelhandel arbeiten. Gleichermaßen könnte sie aber auch in einem Großunternehmen oder sogar einem Unternehmen arbeiten und im Bereich der Buchhaltung nur eine von vielen Giselas sein, die dazu angestellt sind, Papier zu bewegen.

Die Digitalisierung von Unternehmen hat längst begonnen

Die Kunst der Beratung für die Digitalisierung besteht nun nicht darin Gisela zu ersetzen. Vielmehr geht es darum die täglichen Prozesse der Arbeit von Gisela zu durchleuchten und diese zu optimieren. Daten von einem Papier in ein System einzugeben ist ziemlich 1990. Das geht heute besser und schneller als Gisela es jemals könnte. Damit wird Gisela aber nicht überflüssig, denn einerseits braucht es jemanden, der die digitale Lösung betreut und andererseits sehen die KMU viele neue Herausforderungen auf sich zu kommen, bei denen Gisela ihren Arbeitseinsatz einbringen kann.

Die Digitalisierung ist jedoch besonders für KMU eine Herausforderung. Eine Herausforderung vor allem deshalb, weil viele KMU sich seit Jahren über volle Auftragsbücher freuen dürfen – und somit die Zeit fehlt sich mit der Digitalisierung zu beschäftigen. Einen Bericht zu lesen oder ein Webinar zu besuchen ist bestimmt kein schlechter Anfang. Das Nokia 5110 hat sich aber binnen weniger als 15 Jahre zu einem IPhone X entwickelt und genauso werden sich die Prozesse bei den KMU entwickeln.

Wer keine Zeit hat, braucht einen teuren Experten? JEIN!

Wie so oft im Leben müssen wir als Unternehmer immer dann Geld in die Hand nehmen, wenn es erforderlich ist um den nächsten Schritt zu tun. Wir investieren in neue Maschine um besser arbeiten zu können. Wir geben Geld für Anwälte aus, die uns vor dem Wettbewerb und dem Gesetz schützen (nur mal so, weil es lange nicht mehr gesagt wurde: DSGVO :)). Und wenn wir etwas neu lernen wollen, müssen wir natürlich auch Geld ausgeben, um uns den entsprechenden Experten dazu einzukaufen.

Das gilt zum Beispiel auch bei der Beratung zur Digitalisierung des eigenen Unternehmens. Menschen wie Enrico und ich von der Paperless GmbH sind tagein und tagaus damit beschäftigt Unternehmern und Unternehmen die Digitalisierung zu erläutern und die bestmögliche Lösung für die eigenen Prozesse zu finden. Wir beraten Giselas und ihren Chef bei der Digital Business Transformation und sorgen dafür, dass die KMU sich auf die digitalen Herausforderungen einstellen können. Wir sorgen dafür, dass alle in einem Unternehmen die Vorteile der Digitalisierung erkennen können und sowohl Gisela als auch ihr Chef oder ihre Chefin sich in einem Zukunftsszenario im Unternehmen wiederfinden mit einer digitalen Beschäftigung.

Experten kosten aber immer Geld. Tagessätze von 600, 800 oder auch 1.000 Euro sind hier nicht selten, denn schließlich ist dies der Auftakt zu einem digitalen Wandel im Unternehmen. Dabei sind die Beraterkosten oftmals nur ein geringer Anteil dessen, was sich ansonsten im Unternehmen wandelt. Und genau hier setzen diverse Handelskammern und Organisationen wie Forschungszentren an. Sie unterstützen und subventionieren die Beratung der Digitalisierung für KMU und sorgen so dafür, dass die Einstiegsbarriere deutlich abgesenkt wird.

Fördermittel für die Digitalisierung von mehr als 10.000 Euro

Die Digitalisierung wird unser aller Handel, Wandeln und Arbeiten in den kommenden Jahren massiv beeinflussen. Es wäre töricht an der Stelle zu glauben, dass davon Firmenstrukturen, Unternehmen und natürlich auch der Unternehmer selbst mit seinen Mitarbeitern davon unberührt blieben. Wer hier die Zeichen erkannt hat und sich entwickeln möchte mit seiner Mannschaft sollte die entsprechenden Angebote nutzen. Denn wie ich bereits erwähnte stellt uns Unternehmern der Staat an der Stelle über seine Organisationen entsprechende Unterstützungen zur Verfügung.

Dabei steht natürlich im Vordergrund, welche Form der digitalen Weiterbildung unterstützt werden soll. Die Beratung spielt dabei natürlich eine essenziell wichtige Rolle, sofern die notwendigen Ressourcen dafür im Unternehmen nicht vorhanden sind. Das Bundesland Bayern beispielsweise unterstützt die Beratung für kleine Unternehmen bis zu 50 % und mittelständische Unternehmen bis 30 % der Ausgaben für einen Berater. Die Höchstgrenze beträgt dabei 10.000 Euro. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass eine Beratung für 20.000 Euro in Anspruch genommen werden kann, davon für kleine Unternehmen aber lediglich 10.000 Euro effektiv gezahlt werden müssen. Der Rest wird nach erfolgreicher Antragsstellung von Digitalbonus Bayern übernommen.

In Hessen beträgt der Zuschuss bis zu 6.000 Euro für Beratungshonorare. Das entspricht einer Leistung des Beraters von 12.000 Euro, die dem Unternehmer zufließt, wovon er aber die Hälfte nach einem erfolgreichen Antrag von der Organisation erstattet bekommt. In Nordrhein-Westfalen werden je nach Vorhaben 10.000 bis 15.000 Euro als Förderung übernommen, um die Digitalisierung in den KMU voran zu treiben.

Beratung ist nur ein Baustein – aber der erste wichtige Schritt

Die Expertise für die Digitalisierung von Geschäftsprozess kann sich jeder Unternehmer in der Form der Beratung einkaufen oder selbst durch eigenes Personal aufbauen. Gerade am Anfang ist es hier aufgrund der zeitkritischen Komponente weitaus zielgerichteter sich durch einen externen Coach beraten zu lassen. Mit ihm sollte dann die Expertise an eigene Mitarbeiter transferiert werden, um einen eigenen Bereich für die Betreuung der Inhouse-Projekte aufzubauen. Es spricht zwar nichts dagegen sich auch weiterhin die Expertise von außerhalb einzukaufen, jedoch sind die Fördermittel an der Stelle zumeist auf ein einmaliges Projekt sowie eine zeitliche Komponente begrenzt. Dennoch kann es aufgrund der Prozessstruktur durchaus lohnend sein hier bei der externen Beratung zu verbleiben.

Viele der Förderprogramme sehen neben der Förderung von Beratungen zugleich eine Bezuschussung der Prozesse selbst vor. So können je nach Bundesland unterschiedliche Teilbereiche der Digitalisierung wie beispielsweise IT-Hardware oder auch Lizenzen durch die Fördergelder teilweise bezuschusst werden. Hierbei kommt es aber logischerweise darauf an, dass die Anschaffung im direkten Zusammenhang mit dem Digitalisierungsprojekt stehen. Wer nur einen Satz neue Laptops oder Clients benötigt wird hier keinerlei Zuschuss erhalten.

Wer ist der richtige Ansprechpartner? Und wie erhalte ich eine Förderung?

Generell gibt es hier leider keine pauschale Aussage, mit der wir dir an der Stelle helfen können. Die Förderungen sind so individuell gestaltet, das es sowohl vom Bundesland als auch vom Unternehmenszweck abhängen kann, welche Förderungen grundsätzlich möglich sind. Es bietet sich das Gespräch mit der zuständigen Handelskammer an, da diese in vielen Fällen an den Projekten beteiligt sind. Gleichermaßen sind Digitalisierungs-Experten zu empfehlen, die über die entsprechenden Fördermöglichkeiten Bescheid wissen. Es ist für dich, als Unternehmer also kein Zettelkrieg der dir bevor steht, sondern eine riesige Chance für dich und deine Mitarbeiter einen Wettbewerbsvorteil zu generieren.

Die Förderung selbst ist natürlich an bestimmte Rahmenbedingungen gebunden, die es einzuhalten gilt. Auch diese sind je nach Institution und Bundesland wiederum unterschiedlich in der Ausgestaltung. Insofern bleibt es doch sehr individuell, wie du dich zu informieren hast. Der große Vorteil liegt aber vor allem darin, dass die zuständigen Mitarbeiter in den Organisationen sehr hilfsbereit sind – und somit auch dir helfen, die Fördermöglichkeiten auszuloten und zu bewerten. Unsere Erfahrung zeigt zudem, dass die dort beschäftigten Personen vielfach absolut begeistert sind von den Möglichkeiten der Digitalisierung und jedem Unternehmer die größten Chancen einräumen wollen hier im Wettbewerb Vorteile zu erzielen.

Wo und wie kann ich einen Antrag stellen?

 

Wie läuft eine Beratung zur Digitalisierung ab?

Jede Beratung kann nur so gut sein, wie alle Beteiligten an einem Ergebnis interessiert sind. Ist der Karren im Dreck ,gilt es Sand, Holzplanken und Schaufeln herbei zu schaffen! Soll heißen: Bereite dich darauf vor, damit der Berater keine grundlegenden Arbeiten erledigen muss. Das wären verschenkte, wertvolle Ressourcen, die dir als Unternehmer durch die Lappen gehen. Insofern solltest du dich bei den Organisationen als auch einem Berater vorab darüber informieren, welche „Hausaufgaben“ du für eine möglichst erfolgreiche Projektphase vorbereiten solltest. Kommt die digitale Hilfe ins Haus, sollte alle verfügbaren Ressourcen parat stehen, um den Umbau voran zu treiben – oder halt den „Karren aus dem Dreck“ zu ziehen. Jeder Berater ist zwar in der Lage das kleinen BWL’er Einmaleins anzuwenden, aber da eure Zeit begrenzt ist, solltest du dich darauf konzentrieren den größtmöglich Input zu erhalten.

Ein sehr guter Start ist es das Unternehmen inklusive der notwendigen Prozesse darzustellen. Hierzu ist eine lebendige Präsentation am realen Beispiel notwendig – sie muss nicht zwingend nach DIN – ISO XYZ zertifiziert sein. Wichtiger ist das schnelle Verständnis der Prozesse, damit sich ein Berater entsprechend schnell zurechtfindet. Gleichermaßen wichtig ist die Vorstellung des Teams, dass das Thema der Digitalisierung begleitet. So kennt der Berater direkt die richtigen Ansprechpartner und spart sich Kommunikations-Umwege über den Unternehmer selbst.

Die Beratung und Förderung der Digitalisierung ist lediglich der Auftakt!

Die Förderung ist grundsätzlich immer als Anschub zu verstehen. Unser Staat und die unter ihm vereinten Organisation sind an der Entwicklung interessiert und würden nicht investieren, wenn die Zukunftsprognose um das Projekt negativ ist. Insofern ist die Beratung die initiale Zündung eines neuen Zeitalters im Unternehmen, dass viel Umbruch mit sich bringt. Das bedeutet nicht zwangsläufig, dass in der darauffolgenden Zeit etliche Millionen von Euros investiert werden müssen. Die Erwartung, die zudem auch dargelegt werden muss, ist aber, dass das Projekt danach erfolgreich ohne die Beratung fortgeführt wird. Ein Berater kann immer nur den Anschub geben – das Unternehmen muss dann das Momentum aufnehmen und die Geschwindigkeit selbst erhöhen.

Ein Viertel der deutschen Firmen hat noch nicht eine einzige Akte digitalisiert

(Quelle: Bitkom)

Unsere Chance eine Delle ins Universum zu schlagen

Bis hierhin waren es viele Informationen und viel Input. Jetzt gilt es für dich zu bewerten, ob eine solche Förderung für dich infrage kommt und welche Chancen du dir davon versprichst. Gerne helfen wir dir dabei die richtige Orientierung zu finden und vielleicht passt es sogar so gut, dass wir dir bei deinem Vorhaben helfen können. Schreib uns dazu gerne über unsere Mailadresse an oder vereinbare einen ersten Telefontermin.

Digitalisierung und das smarte Arbeiten sind Eigenschaften, von denen wir absolut überzeugt sind, dass sie schon in wenigen Jahren absolut überlebenswichtig sind in der Wirtschaft. Wer sich an meinen kritischen Artikel zum Stand der Digitalisierung in Deutschland erinnert, weiß vielleicht noch, dass wir davon träumten, hier unseren Beitrag leisten zu können. Natürlich gibt es dazu wirtschaftliche Interesse, aber noch weiter vorne steht für uns die große Chance hier unsere Delle ins Universum zu schlagen und maßgeblich zur Entwicklung und Implementierung der Digitalisierung in Deutschland beizutragen

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André Nünninghoff
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André Nünninghoff

Gründer & Coach bei den Paperless Pioneers
Ich liebe alles Technische und bin großer Verfechter des K.I.S.S. (keep it simple, stupid) - Prinzips. Aus diesem Grund beschreibe ich meinen täglichen Workflow in meinem Evernote eBook, denn das papierlose Büro ist meine Leidenschaft. Beruflich bin ich als Paperless Coach unterwegs.Hier im Blog und auf iButler.me trage ich alles zusammen, das euch dabei unterstützt, euer papierloses Büro voranzutreiben. Gemeinsam leisten wir echte Pionierarbeit, also worauf wartest du?
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